Schutz vor Internetkriminalität

Schutz vor InternetkriminalitätDie Internet-Kriminalität findet an vielen Schauplätzen statt. Es gibt Viren, Trojaner, Spyware oder Würmer, die ein System angreifen, zerstören, durchlässig machen oder Informationen zu einem anderen PC übertragen, ohne dass es bemerkt wird. Der Internetnutzer muss sich an vielen Stellen sichern, damit unterschiedliche Bedrohungen nicht erfolgreich sind. Gegen Angriffe aus dem Internet können Nutzer daher

  • Virenschutz
  • Malwarescanner
  • Firewalls und
  • Passwortgeneratoren

Diese Software erlaubt einem Nutzer einen guten Schutz vor allerlei bedrohlichen Übergriffen. So können verschiedenartige Bedrohungen mit einer stets aktualisierten Software gut abgewehrt werden.

Der Schutz eines PCs

Ein Notebook oder PC bietet viele Angriffsstellen. Der Internetnutzer muss Vorsicht walten lassen und eine gute Software anschaffen, die ein Betriebssystem ausreichend sichern kann. Es scheint so zu sein, als sei Windows als Betriebssystem noch gefährdeter, als dies bei Apple oder Linux der Fall ist. Daher sollten Nutzer nach Möglichkeit ein qualitativ hochwertiges Gerät nutzen. Weiterhin gibt es Firewalls und Virenscanner, die aktuelle Bedrohungen abhalten und entfernen. Hierbei muss ein Nutzer nur dafür sorgen, dass die Software regelmäßig aktuell gehalten wird. Außerdem ist es ratsam, dass ein Internetnutzer bestimmte gefährdete Internetseiten meidet. Einige Internetangebote gelten als wenig seriös und sollten nicht aufgerufen werden.

Ein Schutz für das E-Mail-Postfach

Das persönliche Postfach steht gern unter Beschuss, da dort sensible Daten liegen. Zahlungsinformationen, Bankdaten, Karteninformationen oder vergleichbare Infos sind besonders wichtig und könnten von Kriminellen anvisiert werden. Das Postfach erweist sich als Angriffspunkt, der durch einen stetigen Wechsel eines Passwortes in regelmäßigen Abständen geschützt werden kann. Der Internetnutzer sollte hierfür einen guten Passwortgenerator verwenden, der ein sehr komplexes Passwort erstellt. Ein gut gewähltes Passwort besteht aus 16 Zeichen und aus eine komplexen Kombination aus Zeichen, Buchstaben und Zahlen. Je schwieriger das Knacken eines Passwortes ist, desto besser ist dies für ein Postfach, das Informationen über Einkäufe enthält.

Das Vorgehen bei Phishing-Mails

Die Internetnutzer erhalten recht häufig E-Mails an ein E-Mail-Konto, welches von Kriminellen irgendwo im Internet gefunden wurde. Auch werden Daten teils verkauft. Kriminelle senden dann Mails im Namen von PayPal, der Postbank, der Deutschen Bank oder im Namen von anderen Banken oder Finanzdienstleistern und versuchen die Daten der Kunden im Internet zu erhalten. Üblicherweise senden Banken wichtige Informationen per Post. Auch werden Daten und vor allem Passwörter nicht im Internet abgefragt. Aus diesem Grund sollten Internetnutzer niemals ihre Bankdaten oder Passwörter und Geheimzahlen im Rahmen einer E-Mail angeben. Kunden erhalten von Ihrer Bank sicherlich einen Newsletter mit Informationen. Trotzdem darf auf Phishing-Mails nicht reagiert werden. Auch sollten Kunden bei Unsicherheiten möglichst bei der eigenen Bank nachfragen.

Ein Schutz für Passwörter von Onlineshops

Ähnlich verhält es sich für die Zugänge zu Onlineshops. Denn der Einkauf im Internet ist beliebt. Mit einer Malware können Kriminelle einen Shop angreifen und können versuchen die Nutzerkonten zu knacken. Sofern die Passwörter nicht einfach sind und die Nutzer sich häufiger ein neues Passwort erstellen, fällt der Zugang zu einem Konto schwieriger. Kunden sollten sehr sorgfältig mit ihren Daten umgehen und diese Daten nicht auf einem PC speichern.

Sicherheit für das Onlinebanking

Viele Kunden nutzen bereits Internetkonten. Denn diese Konten sind günstig und bieten meist guten Zinsen. Daher erweisen sich die Konten als recht beliebt. Für den Kunden gibt es unterschiedliche Methoden des Onlinebankings. Dieses funktioniert über

  • eine Software und HBCI
  • über SMS-Tan oder
  • über einen Tan-Generator.

Verschiedenartige Methoden erzeugen ebenso eine gute Sicherheit. Der Aufwand für Betrüger ist enorm hoch, sodass der Kunde das Banking im Internet gut nutzen kann. Hierbei gibt es außerdem auch die Option für den Kunden Kosten für Überweisungen zu sparen. Alle sensiblen Daten müssen von den Kunden optimal gehütet werden. Dies ist ein allgemeiner Grundsatz, den ein Kunde in allen Bereichen einhalten sollte. Auch seltsam wirkende Internetseiten sollten gemieden werden, damit die Finanzdaten der Kunden stets gesichert sind.