Festnetzanschluss Vergleich 2017 - Einfach und kostenlos Anbieter wechseln

Der Festnetzanschluss Vergleich bietet Verbrauchern eine praktische Übersicht über die Vielzahl der Angebote für einen Telefon- und Internetanschluss. Wieso sollte man vor Abschluss eines Vertrags die Angebote für einen Festnetzanschluss vergleichen? Ganz einfach: Wer über die verschiedenen Angebote gut informiert ist, kann damit nicht nur eine Menge Geld sparen, sondern sich auch einen Tarif aussuchen, der genau zu den persönlichen Telefonier- und Surfgewohnheiten passt. Denn der Festnetzanschluss Vergleich zeigt nicht nur Preise, sondern auch alle wichtigen Details.

Festnetzanschluss Vergleich – so funktioniert es

der Festnetzanschluss Vergleich

Wie geht man am besten vor, wenn man die vielen Tarife für einen Festnetzanschluss vergleichen will? Ganz einfach: Nur wenige Klicks führen zum Ziel. Am Anfang stellt sich die grundsätzliche Frage, ob man ausschließlich die Angebote für einen Festnetzanschluss vergleichen will, die nur für das Telefon gelten. Zwar sind die Kombi-Angebote für Internet und Telefon auf dem Vormarsch, doch es gibt immer noch den „Klassiker”: den einfachen Telefonanschluss, der eine ständige Erreichbarkeit über das Festnetz garantiert. Für das Internet kann dann ein eigener Vertrag abgeschlossen werden. Diese Informationen sind für den Festnetzanschluss Vergleich besonders wichtig:

  • Telefon-Vorwahl
  • So werden nur die Angebote gezeigt, die am Wohnort verfügbar sind.
  • Flatrate oder minutenweise Abrechnung?
  • Hier gilt die Faustregel: Wer viel telefoniert, spart mit einer Flatrate.
  • Für Wenig-Telefonierer ist in der Regel eine minutenweise Abrechnung preiswerter.
  • Auch die Taktung sollte beachtet werden.

Der Festnetzanschluss Vergleich zeigt Vorteile der Kombi-Pakete

Auch wer den Festnetzanschluss Vergleich nur für das Telefon benutzen will, wird sehr schnell merken, dass Kombi-Pakete besonders günstig sind. Wer für Internet und Telefon einen einzigen Tarif wählt – möglichst mit einer Flatrate – kann sehr viel Geld sparen und gleichzeitig von den Vorteilen des World Wide Webs profitieren. Dies gilt insbesondere auch für Menschen, die nur sehr wenig surfen oder sich die Option für das Internet offenhalten wollen. Hier reichen unter Umständen niedrigere Verbindungsgeschwindigkeiten für das Internet. Wer mit 6.000 kBit/s auskommt, zahlt niedrige monatliche Raten. Gleichzeitig ist diese Geschwindigkeit für übliche Internet-Aktivitäten wie E-Mail, Social Media oder Informationen völlig ausreichend.

Taktung & Co. – so wird abgerechnet

Ein sehr wichtiger Faktor bei der Berechnung der Kosten für einen Festnetzanschluss ist die Art der Abrechnung. Flatrates funktionieren nach einem einfachen Prinzip: Der monatliche Preis ist immer gleich. Denn jedes Telefonat ins Festnetz, ob lang oder kurz, wird mit der monatlichen Gebühr abgegolten. Mehrkosten entstehen ausschließlich für Gespräche ins Mobilfunknetz oder ins Ausland. Bei der minutenweisen Abrechnung sollte man auf die Taktung achten. Diese wird mit zwei Zahlen ausgedrückt: Die erste Zahl zeigt die Sekunden an, die für jedes Gespräch mindestens berechnet werden. Die zweite Zahl steht für die weiteren Zeitabschnitte, die berechnet werden. Häufige Taktungen sind 60/10, 60/1 und 10/10. Je kleiner die zweite Zahl, desto genauer ist die Abrechnung. Beispiele:

  • Bei einem 10-Sekunden-Gespräch werden je nach Taktung berechnet:
  • 60/10: 60 Sekunden
  • 60/1: 60 Sekunden
  • 10/10: 10 Sekunden
  • Entsprechend für ein 61-Sekunden-Gespräch:
  • 60/10: 70 Sekunden
  • 60/1: 61 Sekunden
  • 10/10: 70 Sekunden

Der individuelle Festnetzanschluss Vergleich

individuelle Festnetzanschluss Preisvergleich

Wie bei anderen Produkten und Dienstleistungen kommt es auch beim Festnetzanschluss Vergleich auf die individuellen Gewohnheiten an. Wer weiterhin zu Hause auf das Internet verzichten will und lediglich zuverlässig und preiswert telefonieren will, kommt mit einem „klassischen” Festnetzanschluss aus. Wer nur wenig telefoniert, setzt auf niedrige Grundgebühren. Dann können auch die Minuteneinheiten im höheren Bereich angesiedelt sein. Aber hier ist Vorsicht geboten, denn schon eine schnelle Änderung der Gewohnheiten kann finanziell zu Buche schlagen.

Beim Überblick hilft der Effektivpreis, der beim Vergleichsrechner angezeigt wird, um die Tarife schnell vergleichen zu können. Denn der Effektivpreis berechnet auch zusätzliche Kosten, zum Beispiel eine eventuelle Anschlussgebühr. Aber auch Vergünstigungen beeinflussen den Effektivpreis. Der Effektivpreis ist das, was tatsächlich durchschnittlich – hochgerechnet auf zwei Jahre – monatlich gezahlt werden muss. Vor dem Vergleich sollten Sie sich folgende Fragen stellen:

  • Wie oft telefoniere ich am Tag?
  • In welche Netze rufe ich am häufigsten an?
  • Wie viel Geld bin ich bereit auszugeben?
  • Lohnt sich ein Kombi-Tarif (Telefon plus Internet)?

Vertragslaufzeiten im Festnetzanschluss Vergleich

Wenn Sie die Angebote für einen Festnetzanschluss vergleichen, werden Sie feststellen, dass Tarife mit langen Mindestvertragslaufzeiten oft sehr günstig sind. Dies liegt daran, dass die Unternehmen daran interessiert sind, Kunden möglichst lange an sich zu binden. Der Verbraucher muss für die niedrigen Preise allerdings auch Nachteile in Kauf nehmen. Denn durch die lange Vertragsbindung können eventuelle Sonderangebote nicht – oder zumindest nicht sofort – realisiert werden. Die Möglichkeiten, einen Vertrag vorzeitig zu kündigen, sind begrenzt. Sie beschränken sich im Wesentlichen auf Pflichtverletzungen des Tarif-Anbieters. Oft macht aber auch ein Umzug einen vorzeitigen Wechsel des Festnetzanschluss-Tarifs möglich.

Wechseln ist einfach

Insbesondere Verbraucher, die bereits seit Jahren denselben Festnetz-Tarif nutzen, können von dem Festnetzanschluss Vergleich profitieren. Denn Konkurrenz belebt das Geschäft: Viele neue Anbieter locken mit besonders günstigen Preisen für den Festnetzanschluss. Der Tarifwechsel selbst gestaltet sich sehr einfach, denn der neue Anbieter kümmert sich meist um die wichtigsten Formalitäten. Dazu gehört auch die Kündigung des Vertrags mit dem bisherigen Anbieter. Hierzu erteilt der Neukunde eine Vollmacht.

Selbst kündigen?

Festnetzanschluss kündigen

Bei knappen Kündigungsfristen empfiehlt es sich, die Kündigung selbst auszusprechen. Denn wenn auch nur ein Tag versäumt wird, kann der Vertrag für weitere drei oder sechs Monate oder gar ein Jahr verbindlich werden. Um auf Nummer sicher zu gehen, sollte schriftlich gekündigt werden. Dazu reicht in der Regel die Angabe der eigenen Adresse, der Telefon- und Vertragsnummer sowie die Erklärung, dass der Vertrag zum nächstmöglichen Zeitpunkt gekündigt wird. Und so kommen Sie in kürzester Zeit zu einem neuen Festnetzanschluss.