5 Tipps für den Telefonkunden um sein Recht durchzusetzen

Der Telefonkunde macht zeitweilig die Erfahrung, dass nicht alles in der Weise funktioniert, in der es funktionieren soll. In solchen Situationen hat der Kunde womöglich recht, aber kann dieses nicht sofort erhalten. Mögliche Situationen sind

Rechte des Telefonkunden

  • Ausfälle der Leistungen,
  • zu hohe Rechnungen,
  • nicht angerechnete Kundengeschenke
  • oder eine falsche Lieferung.

Es gibt einige Gründe, die zu einer konkreten Frage führen. Nicht immer ist es der Fehler des Kunden. Denn bei Telefondiensten kommt es mitunter zu Problemstellungen, die letztendlich den Kunden betreffen. Oft tritt die Frage auf, wie ein Fehler oder ein technisches Problem behoben wird. In privater Nutzung sind Folgeschäden sicherlich nicht ausgeschlossen, aber sie sind im Grunde nicht zu vermeiden. Eine Entschädigung tritt allerdings nicht zuverlässig ein oder ein Kunde muss erst einen langen Weg gehen, um eine Entschädigung für einen Schaden zu erhalten. Um ein Chaos auf dem Weg einer Richtigstellung zu vermeiden, sollten ein paar Ratschläge befolgt werden.

Welche ersten Schritte sollte ein Kunde gehen?

Es ist wichtig, dass ein Kunde bei Fehlern eines Anbieters dafür sorgt, dass er alle objektiven Fakten parat hat. Dieser erste Tipp ist sicherlich der wichtigste Ratschlag. Denn allein objektive Daten und Nachweise können eine Verbesserung bewirken. Hierbei ist es wichtig zu sehen, dass subjektive Argumente nicht hilfreich sind. Ein zweiter Tipp ist es, den Telefonanbieter zu fragen, was passiert ist. Natürlich sollten auch dann Informationen zu Daten und Fakten parat sein. Häufig generieren Systeme Fehler oder Urlaubsvertretungen kennen sich nicht aus. Fehlerquellen treten auf und sollten zunächst erfragt werden. Ein dritter Ratschlag bezieht sich auf ein Schreiben an den Kundendienst des entsprechenden Unternehmens. Sollte eine Frage nicht telefonisch zu klären sein, ist ein Schreiben unbedingt anzufertigen. Dies sollte unmittelbar nach einer Woche geschehen. Denn lange Wartezeiten können Schaden verursachen und Fristen verstreichen lassen. Es ist wichtig, dass ein Telefonkunde zügig reagiert und selbst eine Frist setzt. Solch eine Frist sollte eine Woche bis zwei Wochen betragen. In den meisten Fällen sind Telefonanbieter allerdings gewillt, den Kunden zu helfen. Erst wenn all diese Schritte nicht mehr helfen, sollte als vierter Schritt eine Rechtsberatung aufgesucht werden. Solch eine Rechtsberatung kann nochmals klären, ob es weitere Fristen gibt und ob das Verhalten des Telefonanbieters tatsächlich falsch ist. Erst im fünften Schritt sollte solch ein Anbieter einen Anwalt aufsuchen, der ein Schreiben an den Telefonanbieter verfasst und eventuell rechtliche Schritte einleitet.

Das Recht von Telefonkunden

das Recht von Telefonkunden

Es ist nicht in jeder Situation einfach, Recht zu erhalten. Allerdings sollten Kunden ihre Rechte nach Möglichkeit einfordern. Wenn eine Beratung und rechtliche Schritte nach einem persönlichen Wunsch nach Verbesserung nicht mehr helfen, gibt es darüber hinaus Verbraucherschützer. Diese Verbraucherschützer wirken letztendlich Macht auf Konzerne aus und sind somit in der Lage, Veränderungen zu bewirken. Ein weiterer wichtiger Rat für einen Kunden ist, sich dessen bewusst zu sein, dass ein intensiver Streit um kleine Beträge kaum lohnt. Es gibt gewisse Grenzen, die von einem Unternehmen nicht überschritten werden dürfen. Kleine Beträge sind unglücklicherweise nicht immer interessant, aber für einen Kunden extrem ärgerlich. Ein Telefonanbieter hat selbst aber auch Rechte. Diese erlauben diesem beispielsweise eine Korrektur eines Fehlers oder die Leistung von Ersatz, das Erbringen von Kundengeschenken oder einer Gutschrift. Sollte eine Leistung nicht gut funktionieren und sollte ein Kundendienst dennoch nicht eine Lösung bieten können, dann lohnt sicherlich eine Kündigung. Eine Kündigung und ein Wechsel sind ein deutliches Zeichen gegen einen Anbieter und für den besseren Service eines anderen Anbieters.